Jugendpolitik in Schweden: Wie funktioniert ein System, das auf Daten und der Autonomie der Gemeinden basiert?

Schweden ist eines der führenden Länder im Bereich der Jugendpolitik in Europa. Die Studie „Überblick über die Jugendpolitik in Schweden“ analysiert, wie das System funktioniert, in dem Entscheidungen auf der Grundlage von Daten getroffen werden, Gemeinden ein hohes Maß an Autonomie genießen und die Integration von Flüchtlingen ein fester Bestandteil der Jugendarbeit ist.

Wozu dient diese Studie?

Die Studie richtet sich an diejenigen, die die Jugendpolitik in der Ukraine gestalten und umsetzen – Vertreter von Behörden, Mitarbeiter von Jugendzentren und Aktivisten. Sie zeigt, wie ein kohärentes System zur Unterstützung junger Menschen aufgebaut werden kann, das auf strategischer Planung und kontinuierlicher Ergebnisüberwachung basiert.

Was erfahren Sie?

  • wie das System der Jugendpolitik in Schweden organisiert ist – von der Regierung bis hin zu den Exekutivbehörden und autonomen Gemeinden; 
  • welches Ziel der Jugendpolitik im Land festgelegt ist und wie es alle weiteren Strategien, Programme und Studien bestimmt; 
  • welche Mechanismen zur Identifizierung und Einbindung von Jugendlichen eingesetzt werden, insbesondere für die Arbeit mit NEET (Jugendliche, die weder arbeiten noch eine Schule besuchen oder eine Ausbildung absolvieren);
  • Wie integriert Schweden Flüchtlinge und junge Migranten, darunter auch Ukrainer nach 2022?
  • Welches Monitoring- und Analysesystem ermöglicht datengestützte Entscheidungen – von nationalen Studien bis hin zur täglichen Datenerhebung in Jugendzentren?

Das schwedische Modell mag aufgrund des unterschiedlichen Staatsaufbaus komplex erscheinen, jedoch stellen einzelne Prozesse und Instrumente eine wertvolle Erfahrung für die Entwicklung der ukrainischen Jugendpolitik dar. Die Studie wurde vom regionalen Team der NOMO in Ternopil für diejenigen erstellt, die von internationalen Praktiken lernen und diese an den ukrainischen Kontext anpassen möchten.

Auf Anfrage senden wir Ihnen den vollständigen Text der Studie zu. Bitte wenden Sie sich dazu per E-Mail an: [email protected]