Die Studie befasst sich mit den Veränderungen in der Jugendarbeit unter Kriegsbedingungen und analysiert, wie Jugendzentren und -organisationen auf neue Herausforderungen reagieren. Im Mittelpunkt stehen die Erfahrungen von Teilnehmern an Bildungsprogrammen unterschiedlichen Alters, ihr Verständnis von Sicherheit, Sozialisation und Bildungsbedürfnissen.
Die Ergebnisse zeigen, dass Jugendorganisationen im Jahr 2023 ihre Arbeitsformate an die Kriegsbedingungen anpassen konnten, indem sie sich auf ein sicheres Umfeld, die Aufrechterhaltung sozialer Beziehungen und die Entwicklung praktischer Kompetenzen konzentrierten. Jugendräume wurden zu Orten der Stabilität, an denen junge Menschen lernen, interagieren und ihr Gemeinschaftsgefühl wiederherstellen können.
Einzelne Abschnitte der Studie widmen sich den Themen Sicherheit, Integration von Binnenflüchtlingen, Sozialisierung unter Kriegsbedingungen und Bildungsprioritäten. Außerdem werden die Zukunftswünsche junger Menschen und die unter den aktuellen Bedingungen besonders wichtigen Fähigkeiten analysiert.
Den vollständigen Text der Studie finden Sie unter folgendem Link.