Im November fand in Sumy das NUMO-Forum statt, an dem Vertreter von Jugendräten, Zentren, öffentlichen Organisationen und aktive Jugendliche der Region teilnahmen. Die Veranstaltung war der Zusammenfassung der Ergebnisse des Jahres und der Festlegung der Prioritäten für die weitere Entwicklung der Jugendpolitik in der Region gewidmet.
Aufgrund der Sicherheitslage fand das Forum diesmal nicht in Sumy statt, sondern an einem sichereren Ort – so konnten die Teilnehmer in Ruhe arbeiten und die nächsten Schritte besprechen.
Das Team von NUMO Sumy präsentierte die wichtigsten Aktivitäten, die im Laufe des Jahres durchgeführt wurden. Dazu gehörten interkommunale Austauschprogramme, Jugend- und Teenagercamps sowie ein Retreat, das zur Entstehung neuer Ideen und Partnerschaften beitrug.
Außerdem lernten die Teilnehmer Beispiele für Jugendarbeit aus Deutschland, Estland und Luxemburg kennen, die als Inspiration für zukünftige Initiativen dienten.
Im Mittelpunkt des Forums stand die Diskussion über die Erklärung von NUMO und die Absicht, eine Sumy-Niederlassung der Organisation zu gründen. Die Teilnehmer arbeiteten in Gruppen und analysierten offene Fragen zur Zukunft von Jugendräten, Zentren und möglichen Modellen der Zusammenarbeit zwischen Gemeinden.
Nach der Präsentation der Gruppenarbeiten fand eine Abstimmung über die Bildung einer Koalition statt, die die weitere Ausrichtung der Jugendgemeinschaft der Region festlegte.
Während der Veranstaltung tauschten die Teilnehmer ihre Erfahrungen und Erwartungen hinsichtlich der weiteren Entwicklung der Jugendpolitik aus. Der Koordinator des Regionalteams, Mykhailo Melnyk, bemerkte:
«Auf dem Forum versammelten sich junge Menschen, die an unseren Aktivitäten teilgenommen hatten, und solche, die einfach nur Antworten auf ihre Fragen finden wollten. Wir sangen, erinnerten uns und planten die Zukunft».
Das Forum zeigte die Bereitschaft der Jugend der Region Sumy, sich aktiv an der Gestaltung der Politik zu beteiligen und gemeinsame Initiativen umzusetzen. NUMO setzt seine Arbeit mit der Jugend der Region fort und schafft Bedingungen für Wachstum, Entwicklung und neue Möglichkeiten in den Gemeinden.